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Gut durch Kindergarten und Schule -    auch mit ADHS

Corona, Schule und ADHS

 

Ganz schön herausfordernde Zeiten, oder?

Als ob es nicht schon anstrengend genug wäre, mit AD(H)S in der Familie.

 

Doch die besondere Zeit mit eingeschränkt sozialen und gesellschaftlichen Leistungsanforderungen, mit mehr Ruhe und "Social Distancing", kann besonders für Kinder und Jugendliche mit AD(H)S sogar eine echte Chance bedeuten.

 

Wenn alle, auch die Eltern, es aushalten können, dass die Kids den Tag in dieser Zeit mehr in ihrem eigenen Rhytmus, mit eigener Aufteilung von Tagesabläufen und Schulaufgaben, gestalten. Wenn Zeit für Kreativität und Phantasie bleiben darf als sonst im so straff getakteten Alltag. Wenn eine gesunde Struktur, Empathie und wertschätzendes Miteinander den Tagesablauf beherrschen, dann kann daraus etwas Wunderbares für alle erwachsen.

 

Akzeptanz, Zuversicht, Vertrauen in die Stärken der Kinder sind echte Schlüssel zu einem positiven Ausgang dieser besonderen Lebenssituation, auch wenn es oft gefühlt so schwer ist, weil die Gesellschaft sich einfach massiv um Schule, Leistung und Versagensängste dreht.

Quelle: IFLW - Institut für integrative Lerntherapie undWeiterbildung - https://www.facebook.com/iflwlerntherapie

Im Kindergarten

Endlich beginnt die Kindergartenzeit

 

Der Kindergarten soll für alle Kinder ein Ort der Freude, der positiven Erlebnisse, ein Treffpunkt mit Freunden in kindgerechter Umgebung sein. Hier werden die Kinder im Normalfall gut betreut, so dass die Eltern zum Beispiel arbeiten können und das Kind in seiner Entwicklung gefördert wird.

Doch Familien mit einem ADHS-Kind bekommen in der Regel nicht die erhofften positiven Rückmeldungen zur Entwicklung ihres Kindes. Im Gegenteil, die Eltern hören eher: Das Kind ist oft zu laut, stört gerne andere Kinder, ist impulsiv, entwickelt sich nicht altersgerecht, sollte vielleicht mal zur Ergotherapie und und und...

 

Na toll, und jetzt?

 

Kein Erzieher sagt so etwas gern, aber dennoch kann kaum ein Elternteil wirklich locker mit häufig negativen Rückmeldungen umgehen. Ein Kind mit ADHS- oder  ADS-Symptomen merkt selbst schon früh, dass es "anders ist als andere". Es wird unsicher, fällt mit "Fehlverhalten" auf, erhält mehr negative Rückmeldungen und Konsequenzen als die anderen Kinder. Das Kind kommt ohne Unterstützung kaum aus seinen Verhaltensmustern heraus. Kind und Eltern geraten immer wieder in massive Stress-Situationen, die Sorgen nehmen zu.

 

Eltern können lernen zu akzeptieren, dass das eigene Kind eine andere Entwicklung nimmt als der Großteil der anderen Kinder im Kindergarten. Es ist hilfreich, frühzeitig nach Wegen zu suchen, mit dem Fehlverhalten stressfreier/gelassener umzugehen. Wobei natürlich sowohl bei den Erziehern, den anderen Kindern im Kindergarten und vor allem in der eigenen Familie nicht 24 Stunden alles entspannt und stressfrei laufen kann. Jeder Mensch hat mal schlechte Tage und kann nicht ständig reflektiert und gelassen mit ADHS-Verhalten umgehen.

 

Trotz allem: Je häufiger es alle zusammen schaffen, mit dem Kind positiv umzugehen und einen strukturierten, positiven Rahmen herzustellen, um so leichter wird es für das ADS/ADHS-Kind, aus einem Zustand ständiger Überforderung und Überreizung herauszukommen.

Vorbereitung auf die Schule

Hurra, endlich geht es in die Schule, oder?

 

Eines Tages ist es soweit, das Kind muss zur schulärztlichen Untersuchung. Das Ergebnis ist bei ADS/ADHS-Symptomen selten wirklich befriedigend. Entwicklungsverzögerungen, Konzentrationsprobleme, Schwierigkeiten im Regelverhalten, Wahrnehmungstörungen, motorische Unruhe, Impulsivität, oppositionelles Verhalten... erschweren eine entspannte Einschulung.

 

Manche dieser Themen sind zum Schuleintritt meist schon vorhanden, manchmal fallen sie auch erst mit Schuleintritt richtig auf. Mit viel Engagement und den nötigen ärztlichen Gutachten können Eltern für ihr Kind eine Rückstellung und damit ein Jahr länger Kindergarten durchsetzen. Doch eines Tages ist es soweit, die Schulzeit steht definitiv vor der Tür.

Die Schulwahl bei ADS/ADHS

 

Kinder mit AD)H)S sind häufig sehr schlau, stellen viele Fragen, halten sich ungerne an Gruppenregeln und wollen die Welt auf ihre eigene Art erforschen. Sie passen mit ihrem Temperamen, ihrer Art wahrzunehmen und zu reagieren, oft nicht in einen allgemeinen Schulkontext.

 

Die Wahl der richtigen Schule ist ein wichtiger Schritt, um so erfolgreich wie nur möglich durch die Grundschulzeit zu kommen. Die Regelschule, die für sehr viele Kinder eine gute Schulform darstellt, kann trotz der aktuellen Inklusionsbemühungen einem ausgeprägt betroffenen ADS/ADHS-Kind oft nicht ausreichend gerecht werden. Kinder, die sozial-emotional nicht altersgerecht entwickelt sind, die Konzentrationsprobleme und Wahrnehmungsstörungen haben und dadurch Lernschwierigkeiten sowie Verhaltensprobleme mit sich bringen, benötigen manchmal - zumindest für die erste Schulphase - einen besonderen schulischen Rahmen.

 

Ein frühzeitiger Antrag auf sonderpädagogische Förderung oder sogar einen Schulbegleiter kann sinnvoll sein und den Schulstart erleichtern.

 

Bei der Antragstellung unterstützen meist gerne z.B.

  • Schul- oder
  • Kinderarzt,
  • Schulleitung und
  • Kindergarten.

 

Ein ADHS-Kind ist an einer kleinen, übersichtlich strukturierten Grundschule besser aufgehoben, als an einer mehrzügigen, größeren Schule. Es gibt Grundschulen, die verstärkt auf Inklusion ausgerichtet sind und deshalb kleinere Klassen, integrative Konzepte und einen höheren Personalschlüssel bieten. Diese Schulen können oft auch Kindern mit ADHS-Symptomen einen guten schulischen Rahmen ermöglichen - sind aber entsprechend sehr beliebt und müssen daher z.B. aus pädagogischen und räumlichen Gründen auch Kinder ablehnen.

 

Falls das ADHS-Kind z.B. noch mit oppositionellem Verhalten, starken Entwicklungsverzögerungen und daraus resultierenden Lernschwächen und möglicher Weise autistischen Zügen auffällt, dann kann es sinnvoll sein, sich eine Förderschule für sozial und emotionale Entwicklung anzusehen. Diese Schulen haben in der Regel ein sehr klar strukturiertes Konzept, kleine Klassen, einen guten Personalschlüssel, kompetente Pädagogen und in der Regel das Ziel, die ADHS-Kinder fit für das "normale" Schulsystem zu machen.

 

Hier eine Informationsseite des Ministeriums für Schule und Weiterbildung in NRW zum Förderbedarf zur emotional und sozialen Entwicklung: https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Schulsystem/Schulformen/Foerderschule/Foerderschwerpunkte/Emotionale/

 

Diese Problematik gilt natürlich auch für die weiterführende Schule. Auch wenn sich manche Verhaltensweisen aus der jüngeren Kindheit durch natürliche Reifeprozesse zum Positiven verändern, bleiben belastende Schwierigkeiten durch ADS/ADHS-Symptome in vielen Fällen auch im höheren Alter bestehen. Je früher dem Kind geholfen wird, d.h. je früher es lernt mit den eigenen Stärken und Schwächen umzugehen, um so höher ist die Chance, an einer allgemeinen weiterführenden Schule erfolgreich zu sein.

 

ADHS und die "Regelschule"

 

Wenn das ADHS-Kind an einer Regelschule ohne passenden Personalschlüssel und Konzept eingeschult wird, dann sind viele anstrengende Elterngespräche, Stress bei Hausaufgaben, schlechte Noten und möglicherweise Kurzbeschulung vorprogrammiert.

 

Es lohnt sich wirklich, bereits im Vorfeld offen für ärztliche und pädagogische Ratschläge und Empfehlungen zu sein.

 

Auch, wenn sich jeder Elternteil verständlicherweise einen "normalen" Weg für sein Kind wünscht, am Ende sollte es Ziel sein, dem ADHS-Kind und damit der ganzen Familie eine positive Schulzeit zu ermöglichen.

 

 

Tipp: Offene und ehrliche Kommunikation

 

Auch wenn man es lieber verschweigen möchte, es lohnt sich - egal für welche Schulform sich die Familie entscheidet - bereits im Vorfeld ehrlich mit Schule und Klassenleitung über die ADHS-Verhaltensweisen zu sprechen.

 

  • Ehrliche und offene Kommunikation hilft direkt von Beginn an ein wichtiges Vertrauensverhältnis zu schaffen, um gemeinsam an einem Strang bei der schulischen Ausbildung ziehen zu können.
  • Auch, wenn das oft sehr schwer fallen mag: Es hilft es dem Kind sehr, wenn es zu Hause möglichst wenig Vorwürfe bezüglich der schulischen Leistungen und seinem störenden Verhalten erfährt - es fühlt sich selber nicht wohl in seiner Rolle und steht meist unter großem schulischen Druck.

 

Tipps für Gespräche mit Schule und Lehrer können Sie hier nachlesen.

 

 

Nachteilsausgleich für Kinder mit Lernschwäche

 

Schüler/innen mit Legasthenie, Dyskalkulie und auch AD(H)S haben in allen Schulformen unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf schulischen Nachteilsausgleich und Notenschutz. Dafür ist eine Diagnose und eine offene Kommunikation mit der Schule unabdingbar. Über den Nachteilsausgleich kann ein Kind - je nach Lernsituation des Kindes und Vereinbarung mit der Schule - mehr Zeit bei Klassenarbeiten bekommen, weniger Vokalbeln lernen müssen oder kürzere Texte schreiben dürfen. Manche Kinder mit sehr ausgeprägter Rechtschreibschwäche dürfen am Tablet schreiben oder sogar schriftliche Arbeiten durch Referate ausgleichen.

 

Ein Nachteilsausgleich wird über die Schulleitung beantragt. Empfehlenswert ist vorher die Abstimmung mit dem Klassen-, bzw. Fachlehrer. Eine grundsätzliche Ablehnung ohne Prüfung der Sachlage durch die Schule sollte, vor allem bei einer AD(H)S-Diagnose, nicht erfolgen.

 

Näheres kann im Internetblog des IFLW nachgelesen werden: https://www.iflw.de/blog/ads-adhs/nachteilsausgleich-und-notenschutz-bei-ads-und-adhs/

 
 

Nützliche Infos und interessante Links zum Thema Schule:

Schulischer Nachteilsausgleich bei AD(H)S und/oder Lerneinschränkungen

(Quelle: IFLW - Institut für integrative Lerntherapie und Weiterbildung)

 

Lernschwäche - Wie lustlose Schüler motiviert werden können

(Quelle: Focus Online Familie, Autorin: Christine Falk-Frühbrodt, Leiterin des Instituts für integrative Lerntherapie und Weiterbildung, Berlin)

 

Vollständiges Trainingsprogramm für Kinder mit Rechenschwierigkeiten

(Quelle: Schulpsycho-Blog - Blog zu schulpsychologischen und -pädagogischen Themen, Autor: Dr. Andreas Schulz)

 

Das Geheimnis der Motivation - Forschungsergebnisse zur Leistungs-/Lernmotivation von Jugendlichen der Bamberger Psychologin Sarah Becker

(Quelle: www.uni-bamberg.de)

 

Tipps für überforderte Eltern: Mathe kann doch jeder!

(Quelle: Frankfurter Allgemeine - www.faz.net)

 

Coaching-Tipp für Lehrerinnen

 

Der Lebens-Coach Tanja Suppiger vom HerzBauchWerk begleitet sensible und achtsame Frauen auf ihrem Weg. Sie gibt Frauen und Müttern Methoden an die Hand, damit diese mit sich selber und mit den Menschen in ihrem Umfeld neu in Beziehung treten lernen.

 

Sie wendet sich gezielt auch an Lehrerinnen, die Interesse daran haben, Ihren Blickwinkel zu erweitern, um mit sich und den Kindern in der Klasse "neu" in Beziehung treten zu können. Ihre Idee: Das Schulzimmer mit ganz eigener Energie füllen und in Beziehung zu den Kindern der heutigen Zeit treten zu können. Die Kinder sehen, sie begleiten, in ihnen Freude wecken und zeigen, wie sie bewusst und achtsam lernen dürfen.

 

Nähere Informationen auf der Website vom KooperationspartnerHerzBauchWerk:

https://www.herzbauchwerk.ch/begleitungen-herzbauchwerk/

 

 

 

Literatur/Praxistipp für Lehrer:

Dieses praktische Methoden-Heft wird jedem LehrerIn ans Herz gelegt, der/die aktiv und konstruktiv mit AD(H)S - Kindern arbeiten möchte.

 

Interventionstabelle f. Lehrerinnen u. Lehrer im Umgang mit ADHS-Kindern im schulischen Alltag. Herausgeber: ADHS Deutschland e.V.

(Hinweis: Bestellbar über KooperationspartnerFachbuchhandlung Diana Künne)

Jeder Mensch und jedes Kind ist einzigartig.

 

Wie wichtig es ist, dass Eltern - und auch Lehrer - an ihre Kinder glauben, zeigt diese Geschichte aus dem Tagebuch des amerikanischen Erfinders Thomas Alva Edison:

 

"Eines Tages kam der kleine Thomas Edison von der Schule nach Hause und gab seiner Mutter einen Brief seines Lehrers. Er sagte ihr: „Mein Lehrer hat gesagt, ich darf ihn nur dir zum Lesen geben - sonst niemanden.“


Sie schaute in den Umschlag und die Augen seiner Mutter füllten sich mit Tränen, als sie ihm diesen Brief laut vorlas: „Ihr Sohn ist ein Genie. Diese Schule kann ihn nicht entsprechend fördern, da wir nicht genug gute Lehrer haben. Bitte unterrichten sie ihn ab jetzt selbst.“ 


Und das tat sie. Fortan übte die Mutter mit ihm Rechnen, Schreiben, Malen. Sie las ihm vor. Erzählte Geschichten und lauschte den seinen. Die Mutter gab ihm alles weiter, was sie wusste, in einer Zeit, in der das Auto und der Strom noch nicht erfunden waren. Man schrieb das Jahr 1855.


Mutter und Sohn freuten sich über jeden Fortschritt, nahmen jeden Rückschritt als Ansporn. Thomas lernte, dass nicht immer alles klappen kann. Mit Feuereifer versuchte er es wieder und wieder. So wuchs in ihm das zarte Pflänzchen des Selbstvertrauens und der Neugier. Thomas sprühte vor Neugier - auf einfach alles.


Viele, viele Jahre später – seine Mutter war längst gestorben und Thomas, einer der größten Erfinder seines Jahrhunderts – kramte er in alten Familiensachen. In einer Schreibtischschublade fand er den Brief aus seiner Schule. Er erinnerte sich noch, wie ihn seine Mutter vorlas. Neugierig faltete er das Papier auseinander und las: „Ihr Sohn ist geistig behindert und eine Zumutung für die anderen Kinder. Wir wollen ihn nicht mehr an unserer Schule unterrichten.“


Edison war erschüttert und weinte daraufhin sehr lange und schrieb in sein Tagebuch: „Thomas Alva Edison war ein geistig behindertes Kind. Durch eine heldenhafte Mutter wurde er zu einem der größten Genies seines Jahrhunderts.“ 
Zwei Sätze, getragen von der Tiefe dessen, was seine Mutter ihm lehrte: 
 

Hör auf dein Herz. Egal, was andere sagen!"


Thomas Alva Edison 1093 Patente angemeldet. Seine Erfindungen öffneten den Weg für das Telefon, die Schreibmaschine, die Filmtechnik und das elektrische Licht.

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